Nerd oder Kumpeltyp? So findet man den perfekten Mitbewohner

Manch einer blickt mit Grauen an diese Zeit zurück, andere empfinden sie als die beste ihres Lebens, gemeint ist das Abenteuer Wohngemeinschaft. Verlässliche Zahlen über die Häufigkeit von Wohngemeinschaften gibt es zwar nicht, aber vor allem Studenten und junge Leute wissen aus Erfahrung, dass Wohngemeinschaften nach wie vor sehr populär sind. Insbesondere Studenten sind auf diese günstige Wohnmöglichkeit angewiesen und so wohnt laut einer Studie des Deutschen Studentenwerks jeder vierte Student in einer Wohngemeinschaft. Und da, wie wir alle wissen, jeder Mensch etwas anders „tickt“, ist das Finden des perfekten Mitbewohners keine einfache Angelegenheit. Hier hilft die Infografik von NokNok24, die veranschaulicht, wie man heute lebt und wie man das WG-Casting am besten besteht.

Die Infografik zeigt dir was du bei der WG-Suche beachten solltest @immobilienscout24.de

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Kategorien: Allgemein, Wohnen

Campingurlaub in Deutschland – Tipps für einen perfekten Urlaub im Freien

@Gabi Schoenemann_pixelio.de

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Alle Jahre wieder stellt man sich die Frage nach dem diesjährigen Urlaubsziel. Bei der Wahl der Urlaubsdestination stehen Strand und Meer noch immer hoch im Kurs und die einfachste Lösung wäre, einfach ein Reisebüro aufzusuchen und andere für sich arbeiten zu lassen. Doch auch hierzulande kann man wunderschön entspannt seinen Urlaub genießen und so entscheiden sich immer mehr Urlaubshungrige für einen Campingurlaub in Deutschland.

Mit dieser Entscheidung stehen Campingneulinge zunächst vor einer sehr großen Herausforderung, denn ein Campingurlaub sollte bereits im Vorfeld gut organisiert werden. Eine Checkliste mit allen wichtigen Details hilft enorm bei der Vorbereitung und alle wichtigen Punkte können in Ruhe nach und nach abgearbeitet werden.

 

Zu den wichtigsten Fragen gehört die Wahl des richtigen Fortbewegungsmittels. Fährt man mit dem eigenen Pkw und einem Zelt im Gepäck oder doch lieber mit einem Wohnmobil? Entscheidet man sich für das Wohnmobil, so sollten bereits im Vorfeld die Führerscheinvoraussetzungen geprüft werden.
Besitzer des Führerscheins der Klasse B dürfen ein Wohnmobil lenken, wenn das Gesamtgewicht nicht mehr als 3.500 kg beträgt, wird dieses Gesamtgewicht überschritten benötigt man mindestens die Führerscheinklasse BE. Ab einem Gesamtgewicht von über 7.500 kg muss der Fahrzeugführer einen Lkw Führerschein besitzen und den haben in der Regel die Wenigsten.

Ist kein eigenes Wohnmobil vorhanden, besteht natürlich auch die Möglichkeit eines zu mieten. Aber was ist besser, mieten oder kaufen? Pauschal kann die Frage nicht so einfach beantwortet werden, da diese Entscheidung von den eigenen Ansprüchen abhängt. Ein eigenes Wohnmobil eignet sich vor allem für Camper, die oft verreisen. Wer auf Nummer sicher gehen will, mietet sich für die erste Reise ein Wohnmobil nach den individuellen Vorstellungen, kaufen kann man danach immer noch.

@Carlosh_pixelio.de

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Ein Wohnmobil hat gegenüber einem Zelt viele Vorteile. Man ist nicht nur bei Sturm und Regen komfortabler untergebracht, man ist auch sehr flexibel, der Standort kann mehrmals und spontan gewechselt werden. In Deutschland und ganz Europa gibt es viele geeignete Parkplätze, die man für kleines Geld ansteuern kann. Um bösen Überraschungen vorzubeugen, sollte vor allem in der Hauptsaison der Stellplatz auf dem ausgesuchten Campingplatz vor Reiseantritt gebucht werden.

Auf der Mitnahmeliste sollten ein Erste-Hilfe-Set, Körperpflegeprodukte sowie Schlafsack und Co. stehen. Mindestens genauso wichtig: die richtige Bekleidung für jede Wetterlage. Sie sollte zweckmäßig und pflegeleicht sein. Auf manchen Campingplätzen stehen den Urlaubern sogar Waschmaschinen und Wäschetrockner zur Verfügung. Des Weiteren benötigt man für die Camping-Küche Utensilien wie Kocher, gegebenenfalls Gaskartuschen, Töpfe, Geschirr, Besteck, Mülltüten, Reinigungsmittel sowie ein paar Grundnahrungsmittel wie Kaffee, Marmelade und ein paar Gewürze.

Auch für Campingplätze gibt es unterschiedliche Sterne Kategorien. Die Bewertungskriterien richten sich nach Zustand, Größe, Ausstattung, Qualität der sanitären Anlagen, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeiteinrichtungen und dem direkten Versorgungsangebot vor Ort. Im Internet gibt es verschiedene Portale, wo man sich im Vorfeld ausgiebig über alle Modalitäten informieren kann. Die Preise richten sich nach dem Standort, der benötigten Stellfläche und den darin enthaltenen Nebenkosten für Wasser, Strom und Abfall.

@dewstr_pixelio.de

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In Deutschland gibt es eine Vielzahl wunderschöner Campingplätze, egal ob man die Berge oder das Wasser bevorzugt, es ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Um nur mal einige Beispiele zu nennen, wäre da der Gitzenweiler Hof in Bayern, der Campingplatz am Hohen Hagen in Dransfeld, Kurcamping Dreiquellenbad in Bad Griesbach oder das Insel-Camp Fehmarn. Die meisten Campingplätze verfügen über Spielplätze, so dass auch die Kleinsten im Urlaub nicht zu kurz kommen.

Das Mitbringen von Hunden oder Katzen ist nicht überall erlaubt, deshalb ist es ratsam, sich diesbezüglich im Vorfeld darüber zu informieren. Beachtet man die genannten Punkte, dann steht einem spannenden und naturnahem Urlaub nichts mehr im Wege.

 

 

 

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Museen in Deutschland – Immer einen Besuch wert

Neues Museum Berlin - Rudi Ratlos_pixelio.de

Neues Museum Berlin – Rudi Ratlos_pixelio.de

Die Zeiten, in denen Museumsbesuche von Langeweile bestimmt waren, sind längst vorbei. Kaum ein Museum kommt heute noch so traditionell daher, dass gähnende Zuschauer in Filzpantoffeln an endlosen Reihen von Exponaten vorbeigeführt werden und vor Langeweile und Desinteresse fast einzuschlafen drohen. Vor allem im Bereich der Museumspädagogik hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan.

Zu den Besonderheiten gehört der Internationale Museumstag, der in diesem Jahr am 12. Mai begangen wird und unter dem Motto „Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten: Museen machen mit!“ steht. Der erste internationale Museumstag wurde bereits 1978 durchgeführt, insofern gibt es trotz aller Innovationen auch ein Stück Tradition, auf das die Initiatoren zurückblicken können. Über eine Vielzahl von Events können sich Interessenten auf der Homepage des Museumstages IMD (International Museum Day) informieren.

Den Initiatoren liegt daran, die große Vielfalt der mehr als 6.500 deutschen Museen ins Rampenlicht zu stellen, den Stellenwert der Arbeit der Museumsangestellten und den kulturellen Wert für die Besucher deutlich zu machen. Zugleich gilt die Einladung an alle Bürger, die Schätze hinter Museumsmauern zu erkunden. Dabei geht es nicht nur um kunsthistorische und historische Museen, die uns auf den ersten Blick in den Sinn kommen; auch zahlreiche Regional- und Heimatmuseen haben interessante Exponate zu bieten, deren Erkundung sich nicht nur am 12. Mai als Ausflugsziel anbietet.

Museumsnacht - Michael Leps_pixelio.de

Museumsnacht – Michael Leps_pixelio.de

Spannende Unterhaltung bieten die zahlreichen Museumsnächte in deutschen Städten. Wer wollte nicht schon mal nach Hollywood-Art eine Nacht lang durch ein Museum wandern? Vielleicht werden die Exponate nicht lebendig, doch ganz sicher werden die Besucher dabei nicht allein sein, denn Museumsnächte sind ein Publikumsmagnet.

Die bayerische Hauptstadt München lädt am 19. Oktober mit vielen Angeboten dazu ein, die Nacht nicht schlafend zu verbringen. Auch in Chemnitz startet die Museumsnacht im Oktober, vielleicht weil die Nächte im Herbst ein wenig länger sind. In Leipzig und Halle hingegen geht es schon am 4. Mai rund, die Kasseler begrüßen ihre nächtlichen Gäste in diesem Jahr am 7. September. Nur die deutsche Hauptstadt hat zwei Museumsnächte pro Jahr zu bieten. Zum 32. Mal besuchten die Gäste die Berliner Museen schon im März. Nun heißt es, bis zum Herbst auf den kommenden Termin zu warten. Und in der Metropole gibt es wirklich viel zu sehen. Das Alliierten-Museum, ein Blindenmuseum, die Kinemathek, das jüdische Museum, die Villa Oppenheim, das Pergamon-Museum, das Ägyptische Museum usw.

Selbstverständlich gibt es auch eine Top-Museen-Liste in unserem Land.

Museumsinsel Berlin - GG-Berlin_pixelio.de

Museumsinsel Berlin – GG-Berlin_pixelio.de

An erster Stelle finden wir da das Pergamonmuseum in Berlin, gefolgt vom Bonner Haus der Geschichte, das Neue Museum auf der Berliner Museumsinsel, der Berliner Tränenpalast, die Münchener Pinakothek, das Deutsche historische Museum in der Hauptstadt, das Grüne Gewölbe in Dresden, die Berliner Gemäldegalerie, das Nürnberger Dokumentationszentrum und das Vitra Design Museum, das sich in Weil am Rhein befindet.
Auch hier hat Berlin die Nase weit vorn, was schon allein an der Vielzahl der Museen auf dem Stadtgebiet liegen dürfte.
Zumeist handelt es sich um absolute Highlights, die man gesehen haben sollte, doch es gibt auch manch kurioses Museum, das einen Besuch lohnt.
Rüdesheim am Rhein wartet mit einem Foltermuseum der Extraklasse auf. Hier gibt es kaum ein Folterwerkzeug, das nicht in der Ausstellung zu finden ist. Sie tragen klangvoll-gruselige Namen wie Häretikergabel, gedornte Halskrause, Halsgeige oder Judaswiege. Einige davon haben ihren Ursprung in der Zeit der Inquisition und des Hexenwahns, doch auch der Pranger, die Guillotine, diverse Schraub- und Streckwerkzeuge und das Richtbeil wurden in grauer Vorzeit als Bestrafungsinstrumente genutzt.

Leckeren Köstlichkeiten und ihrem Entstehungsprozess widmet sich das Kölner Schokoladenmuseum. Da wird eine Produktionsstraße gezeigt, die in allen Einzelheiten zeigt, wie die Süßigkeit aus Kakao und Zucker zu uns kommt. Ein großer Schokoladenbrunnen lädt die Besucher zu einer Kostprobe ein.

Weitere Besonderheiten finden Museumsbesucher im Mausefallenmuseum Neroth oder ein wenig anrüchige Exponate auch im Nachttopfmuseum in Laudert. Besonders auf Familien mit Kindern eingestellt ist das Aquarius Wassermuseum im Mülheimer Hafen. Hier steht der Lerneffekt der Kleinen ganz oben auf der Prioritätenliste, auch wenn der Spaß dabei nicht auf der Strecke bleiben wird.

Für musikalische Besucher wären da noch das Marienheider Drehorgelmuseum oder das Gronauer Rock ‘n Pop Museum, während man im Pferdemuseum in Münster selbst einmal auf einem Sattel Platz nehmen kann.

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Grüne Immobilien lohnen sich auch für Vermieter

Dass sich ein guter Wärmeschutz und der Einsatz regenerativer Energien in den eigenen vier Wänden für die Umwelt rechnet, ist klar. Doch wie sieht es unter diesen Gesichtspunkten für Vermieter aus? Eine genaue Rentabilitätsanalyse hängt natürlich immer vom Einzelfall ab. Doch es gibt auch strategische Vorteile, mit denen “grüne” Immobilien punkten können.

Sanierte Altbauten lassen sich schneller verkaufen

In Städten wie Hamburg, Düsseldorf oder München werden Immobilien zu Höchstpreisen gehandelt. Hier finden sich schnell Mieter und Käufer, die auch bereit sind, hohe Preise für unrenovierte Immobilien zu zahlen. In Städten mit niedrigerem Mietpreisniveau fällt es vielfach schwerer, einen adäquaten Miet- oder Verkaufspreis zu erzielen. Hier kann es sich lohnen, vorab die Immobilie auf Vordermann zu bringen und für eine moderne Wärmedämmung und ein neues Heizsystem zu sorgen. Dies kann sich nicht nur auf den Verkaufspreis positiv auswirken. Auch die Möglichkeit, die Immobilie kurzfristig veräußern zu können, ist ein interessantes Argument für Immobilienbesitzer und Investoren.

Heizen mit Solarstrom vom Dach

Eine Solaranlage erhöht in vielen Fällen die Rentabilität einer Immobilie

Eine Solaranlage erhöht in vielen Fällen die Rentabilität einer Immobilie (Foto: CoCreatr / Flickr)

In vielen älteren Immobilien wird mit Nachtspeicherheizungen geheizt. Diese müssen jedoch auf absehbare Zeit ersetzt werden. Dies ist natürlich ein gewichtiges Gegenargument, denn eine neue Warmwasserzentralheizung einzubauen ist nicht nur sehr teuer, sondern auch sehr aufwändig und mit Beeinträchtigungen für die Mieter verbunden.

Eine Möglichkeit, die Immobilie kostenminimal zu sanieren und trotzdem eine gute Ökobilanz zu erzielen, ist es, eine PV-Anlage zu installieren und die Nachtspeicherheizungen auf moderne Elektroheizungen umzustellen. Aufgrund des höheren Eigenverbrauchs des Solarstroms ergibt sich eine gute Rentabilität der PV-Anlage und die heiztechnische Sanierung der Immobilie ist in wenigen Wochen ohne Baulärm umsetzbar.

Weitere Informationen zum Heizen mit PV erhalten Sie z. B. auf solaranlagen-portal.com.
 

Immobilienanzeigen erhalten Energielabel

Relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit wird mit in Kraft treten der neuen Energieeinsparverordnung auch die Pflicht zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs in Verkaufs- oder Vermietungsanzeigen in kommerziellen Medien, wie in einer Zeitung oder im Internet eingeführt. Während sich potentielle Mieter oder Käufer bisher nur einen Energieausweis vorlegen lassen konnten, so wird dies nun zum Teil auf die Verkaufs- oder Vermietungsanzeige vorverlegt. Dies könnte dazu führen, dass einige Immobilien, bereits bei der Sichtung der Anzeigen ausgeschlossen werden, obwohl diese vorher bei Besichtigung unter Umständen interessante Miet- oder Kaufobjekte gewesen wären. Hier lohnt es sich also Vorzubeugen und sich um ein im Vergleich zum regionalen Gebäudestandard gutes Energielabel zu kümmern.

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Wir tanzen in den Mai

Maibaum - GHV Renningen_pixelio.de

Maibaum – GHV Renningen_pixelio.de

Alle Jahre wieder feiert Europa am 30. April die Walpurgisnacht und den Beginn des Wonnemonats Mai. Eine Tradition, die auch in Deutschland weit verbreitet ist. In früherer Zeit herrschte der Glaube, in dieser besonderen Nacht würden sich die Hexen auf dem Blocksberg treffen, um sich mit dem Teufel zu vermählen. Heutzutage zählt mehr der Partygedanke, die mystische Bedeutung der Nacht tritt eher in den Hintergrund, besteht aber dennoch fort. Vor allem durch Goethes Faust I wurde die Walpurgisnacht zum populären Mysterium.

In vielen Ländern, wie Schweden und Norwegen aber auch hierzulande, werden alte Volksbrauchtümer gepflegt die dabei helfen sollen, böse Geister zu vertreiben und natürlich auch um den Sommer einzuläuten. Zahlreiche „Tanz in den Mai“ Feste und Veranstaltungen finden zu Ehren der Walpurgisnacht statt und werden mit unterschiedlichen Traditionen begangen. Der Süden Deutschlands feiert häufig mit dem Aufstellen eines geschmückten Baums, den sogenannten Maibaum und verbindet dieses besondere Ereignis mit einem Dorffest. Bei der jüngeren Generation erfreut sich das Stehlens des Maibaums  großer Beliebtheit und ist eine gern gepflegte Tradition in den ländlichen Gegenden Bayerns. Bekannter als das Aufstellen eines Maibaums ist in weiten Regionen Deutschlands jedoch das Hexenfeuer, auch „Maifeuer“ genannt. Am Abend des 30. April wird ein großes, offenes Feuer entfacht, um böse Geister zu vertreiben. Ist das Feuer zu später Stunde herunter gebrannt, springen verliebte Paare gemeinsam über das Feuer was der Sage nach Fruchtbarkeit verspricht – vor allem wenn man im Evaskostüm über das Feuer hüpft.

Maifeuer - Nadine Krauß_pixelio.de

Maifeuer – Nadine Krauß_pixelio.de

Eine besondere Bedeutung hat die Walpurgisnacht im Harz. Dort befindet sich nämlich der Blocksberg, für uns besser bekannt als Brocken, an dem sich dem Glauben nach alle Jahre wieder die Hexen zum Tanz mit dem Teufel treffen. Die Harzer begehen dieses Ereignis mit einem riesigen Fest, das mit Feuerwerken und vielen Kulturveranstaltungen seine Besucher unterhält. Wer also der Mischung von Magie und Brauchtum zugetan ist, sollte sich dieses Spektakel heute auf keinen Fall entgehen lassen.

 

 

 

 

 

 

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Deutsches Bier: Eine traditionsreiche Geschichte

Es ist des Deutschen liebstes Getränk – das Bier in all seinen Facetten. Mit rund 1.300 Brauereien und mehr als 5.000 ansässigen Marken kann Deutschland wahrlich als Biernation bezeichnet werden. Doch im Trinken des Gerstensafts lässt der Deutsche nach. Seit 2007 ist der Bierkonsum in unseren Gefilden rückläufig. 96,5 Millionen Hektoliter wurden 2012 umgesetzt, im Jahr 1999 waren es noch 110,1 Millionen. Dennoch, Bier ist und bleibt ein Bestandteil der deutschen Trinkkultur und so blicken wir dieses Jahr, am 23. April, dem Tag des deutschen Biers, auf eine lange Tradition zurück.

 

kladu / pixelio.de

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Der Gerstensaft hat eine lange Geschichte

Trotz des rückläufigen Absatzes ist das Bier aus deutschen Kneipen nicht wegzudenken. Der Gerstenhaft hat eine lange Geschichte. Im Jahr 736 wurde in Geisenfeld das Gebräu erstmals auf deutschen Boden erwähnt. Im Mittelalter haben vor allem die Mönchs Klöster eine große Rolle in der Bierbrauerei eingenommen um sich die lange Fastenzeit zu erleichtern. Die Sorten wurden häufig nach den Ordensgemeinschaften benannt, wie beispielsweise Franziskaner. Die älteste Brauerei Deutschlands und sogar der Welt ist die Bayrische Staatsbrauerei Weihenstephan in Freising, die im Jahre 1040 gegründet wurde. 1516 wurde in Ingolstadt das Reinheitsgebot ausgerufen. Seither darf deutsches Bier nur aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser bestehen.
Eine weitere Traditionsbrauerei ist heute zum Beispiel die Oettinger Brauerei aus dem Jahre 1333, die deutschlandweit das meiste Bier ausschenkt.

 

Seit 1753 kontinuierlich im Familienbesitz ist die Warsteiner Brauerei aus dem Kreis Soest, die auch erfolgreich für den Export braut. Die Löwenbräu Brauerei ist eine der ältesten Brauereien Münchens. In ihr ist die Franziskaner Brauart aufgegangen, die 1363 erstmalig erwähnt wurde. Die Krombacher Brauerei in Kreuztal in Nordrhein-Westfalen ist eine der größten deutschen Privatbrauereien. Viele alte Brauereien lassen sich auch besichtigen. Die Berliner Unterwelten e.V. bietet beispielsweise eine Tour durch die alten Braukeller der Berliner Kindl Brauerei an – sicherlich eine spannende Sache für jeden Berlin-Besucher.

 

Bier ist nichtBier gleich Bier

Nicht überall wird das gleiche Bier getrunken. Von Nord nach Süd, von Ost nach West unterscheiden sich die Trinkgewohnheiten. Das Pils erfreut sich verstärkter Beliebtheit im Norden des Landes. Das „Helle“ ist ein untergäriges Bier, das nach Münchner Brauart entsteht. Es ist eines der Lieblingsorten im Süden. Ebenso das Weizenbier, bei dem statt Gersten- eben Weizenmalz verwendet wird. Kölsch darf nur das Bier genannt werden, das auch in Köln gebraut wird. Diese Sorte gibt es nur in der Rheinmetropole und seiner Umgebung. Die konträre Sorte dazu ist Altbier – ein dunkles, bitteres Bier, das vor allem in Düsseldorf sehr beliebt ist. Überwiegend in Mitteldeutschland ist das Schwarzbier zu finden. Die tiefe Farbe des Gebräus erreicht man durch die Auswahl des Malzes. Die Berliner Weiße hat, wie der Name schon sagt, seinen Ursprung in der Hauptstadt. Es wird gewöhnlich mit Himbeersaft oder mit Waldmeistersaft gemischt. Aus Leipzig stammt das Gose, ähnlich wie in Berlin wird es mit Kümmel oder Johannisbeerensaft vermischt.

 

Bierkultur wird Wohnkultur

Auf den Spuren des deutschen Bieres kann man heutzutage sogar wohnen. Die Sternecker Brauerei in Berlin Kreuzberg mit ihren alten Backsteingebäuden und Grünflächen wurde zu einem Wohnkomplex umgebaut. Ähnliches entsteht auf dem alten Gelände der Bötzow Brauerei in Berlin Prenzlauer Berg. Aber auch andere Städte Deutschlands haben das Potential alter Brauereien erkannt. So wird auch auf dem Gebiet der Paulaner Brauerei in München und in zahlreichen anderen großen und kleinen Brauereien Deutschlands zusätzlicher Wohnraum geschaffen. In der alten Brauerei Mannheim finden heute Gewerbe und Privatwohnungen einen Unterschlupf. Für die Schultheiß-Brauerei in Berlin gibt es umstrittene Umbaupläne für ein Shoppingcenter. Man sieht also, nicht nur das Bier selbst, auch seine Brauereien sind fester Bestandteil unseres Lebens und aus dem Alltag der Deutschen nicht mehr weg zu denken.

 

 

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Steigende Nebenkosten in Deutschland – jeder Dritte will umziehen

Gerade hat das neue Jahr begonnen und schon sind die ersten Mieter verärgert. Viele Vermieter heben die Mieten seit Jahren sukzessive an und auch die Nebenkosten steigen seit einigen Jahren drastisch. Dieser Trend hat zur Folge, dass eine eigene Wohnung in Deutschland immer teurer wird und Verbraucher nach Alternativen suchen. Die beste Alternative für die meisten Mieter ist daher der Umzug in eine andere Wohnung. Der Hauptgrund für die Bereitschaft des Umzugs liegt einer Studie der BHW Bausparkasse zur Folge jedoch nicht in den steigenden Mieten. Vielmehr sorgen die stetig steigenden Nebenkosten dafür, dass Verbraucher in kleine oder abgelegene Wohngebiete ziehen. Die meisten Menschen verzichten sogar auf einen Raum, damit die Wohnung kleiner und insgesamt günstiger wird. Außerdem geht aus der Studie hervor, dass die Mieter Ballungsgebiete verlassen und in unattraktivere Wohngegenden ziehen, um ihre Kosten zu senken. Dabei gibt es auch andere Alternativen, um die monatlichen Wohnkosten zu senken. Diese Alternativen werden von den meisten Mietern aber nicht in Erwägung gezogen.

 

Holger Rausch  / pixelio.de

Holger Rausch / pixelio.de

Steigende Nebenkosten sorgen für erhöhte Umzugsbereitschaft

Die Studienergebnisse der BHW Bausparkasse klingen im ersten Moment sehr logisch. Die Mieten und Nebenkosten steigen und als Folge daraus ziehen die Mieter um. Das Problem ist jedoch, dass eine neu angemietete Wohnung meist noch teurer ist. Die Kaltmieten von neu vermieteten Wohnräumen werden in der heutigen Zeit deutlich angehoben. Wer also in seiner alten Wohnung bleibt, wohnt langfristig günstiger. Außerdem versuchen die wenigsten Mieter, die Nebenkosten zu senken. Die Studienergebnisse belegen, dass insbesondere die Stromkosten sehr hoch sind. An dieser Stelle könnten die meisten Mieter viel Geld sparen, wenn sie den Stromanbieter wechseln. Diese Tatsache ist jedoch fast keinem Verbraucher bewusst. Langfristig bringt ein Wohnungswechsel also nicht den gewünschten Spareffekt. Sinnvoller ist es dagegen, die Nebenkosten im Allgemeinen und die Stromkosten im Speziellen zu senken.

 
Stromanbieter vergleichen und Stromkosten senken

Die meisten Mieter wissen nicht, dass sie ganz einfach und unkompliziert ihre Stromkosten senken können. Es ist nämlich ganz einfach möglich, seinen Stromanbieter zu wechseln. Vor dem Wechsel sollten Verbraucher jedoch unbedingt einen Vergleich verschiedener Stromanbieter durchführen. Die Preise der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich nämlich teilweise sehr deutlich. Unter stromanbietervergleich.net  kann man die aktuellen Strompreise seines Wohnorts vergleichen und einfach zu dem Anbieter aus der Liste wechseln, der einem am besten zusagt. Wer schlau vergleicht, kann monatlich sehr viel Geld sparen. Der eigentliche Wechsel des Anbieters ist einfach und unproblematisch. In der Regel übernimmt der neue Stromanbieter sämtlichen Schriftverkehr, sodass Mieter keinen bürokratischen Aufwand mit dem Wechsel haben. Es ist sinnvoll, regelmäßig die verschiedenen Anbieter zu vergleichen und somit langfristig die Nebenkosten zu senken. Diese Vorgehensweise ist eine echte Alternative zum Umzug.

 

 

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Interessanter Ort des Monats: Städtisches Lapidarium in Stuttgart Süd

Lange kann es nicht mehr dauern, denn Mitte April lässt er sich kaum mehr aufhalten, der Frühling. Langsam aber sicher explodiert die Natur, das Wetter wird schöner, die Sonne wärmt unsere vom langen Winter gezeichneten Gemüter. Uns zieht es raus, in die Natur, wir wollen endlich wieder mehr Zeit im Freien verbringen, vor allem bei Sonnenschein.  Mit vielen Sonnenstunden besonders gesegnet sind vor allem die Bewohner des Süd-Westen des Landes. Und so schlendern auch dieses Jahr wieder viele Stuttgarter Bürger und Touristen durch die Parks und Sehenswürdigkeiten der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt. Eine eher versteckte aber nicht weniger eindrucksvolle Sehenswürdigkeit ist das städtische Lapidarium von Stuttgart. Dieses Kleinod befindet sich im Süden der Stadt, am Fuße der Karlshöhe und so mancher Stuttgarter bezeichnet die eindrucksvolle Gartenanlage als einen der schönsten Orte Stuttgarts. Das stimmungsvolle Freilichtmuseum verzaubert seine Besucher mit historischen Skulpturen und Resten alter Stuttgarter Gebäude. Die um 1905 nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten erbaute Parkanlage wurde nach dem zweiten Weltkrieg, im Jahr 1950, restauriert und wiedereröffnet und zieht seit dem, in den Sommermonaten, viele Besucher an, um in idyllischer Umgebung zu Spazieren und zu Verweilen. Und auch dieses Jahr kann bald wieder flaniert werden, das städtische Lapidarium öffnet am 4. Mai seine Pforten und lädt dann bis 15. September ein, einzutauchen in das historische Stuttgart.

Lapidarium Stuttgart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Heizkosten sparen: Alles Wissenswerte auf einen Blick

HeizkosteninfografikSo manchen Mieter oder Eigentümer erwartet auch dieses Jahr wieder eine böse Überraschung beim Öffnen seiner Heizkostenabrechnung. Nachzahlungen sind für viele Bewohner eher die Regel als die Ausnahme. Doch was kann man tun, um unliebsame Nachzahlungen zu vermeiden und die Heizkosten auf ein Minimum zu senken? Die Infografik von Immobilienscout24 zeigt anschaulich, welche Möglichkeiten es gibt, was man beachten sollte und wie viel Ersparnis dadurch im Jahr zu erwarten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Interessanter Ort des Monats: Renaissance Theater in Charlottenburg

Es ist eines der weniger bekannten, nichts desto trotz aber eines der schönsten Berlins: Das Renaissance Theater in Charlottenburg. Das 1922 von dem jungen Wiener Schriftsteller Theodor Tagger eröffnete Boulevardtheater ist das einzige Art-Déco-Theater Europas und somit unbestreitbar eine Besonderheit in Berlin. Die wunderschöne, in rotem Rosenholz gehaltente Innenausstattung wurde in den 1920er Jahren nachträglich in das alte Gebäude eingebaut und ist bis heute vollständig erhalten. Besonders eindrucksvoll ist das Intarsien-Wandbild mit den Commedia dell´Arte-Szenen des Künstlers César Klein welches in der Theaterarchitektur einzigartig ist. Die aufgeführten Stücke behandeln Großteils bürgerliche Themen und nicht selten sind sie mit namhaften Stars des deutschen Fernsehens besetzt. Für alle Berliner und Berlin-Besucher die das Besondere lieben ist ein Besuch fast ein Muss und das nicht nur wegen der erstklassigen Stücke, sondern ganz besonders auch wegen dem einzigartigen Flair vergangener Zeiten.

Renaissance Theater Charlottenburg

 

 

 

 

 

 

 

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