Die Osterzeit ist eine kreative Zeit

Ostern fällt in diesem Jahr relativ spät. Mitte April am 17.04.14 ist Gründonnerstag. Damit steigt aber die Wahrscheinlichkeit auf ein sonniges Osterfest.
Zu Ostern freuen sich vor allem viele Kinder auf das Eiersuchen und auf das vorherige Bemalen im Kreise der Familie.
Die Eier können zum einen den Osterstrauß dekorieren. Oder zum anderen können die hart gekochten eingefärbten Eier den Frühstückstisch schmücken, um dann genussvoll verzehrt zu werden.

gefärbte Ostereier

Dekorative Möglichkeiten:

Für den Osterstraußschmuck müssen die Eier mit einer kleinen Nadel oben und unten eingestochen werden, damit man diese dann ausgeblasen werden können. Eine einfache Variante die Farbe nicht an den Händen zu haben ist, dass Ei mit Hilfe von Schaschlikspießen aufzuspießen. Den kreativen Ideen kann man dann freien Lauf lassen.
Satte Farben gelingen am besten mit Acrylfarben. Aber auch Sprühlacke, gut deckende Filzstifte, Textmarker oder Farben aus dem Malfarbkasten sind Mittel um die Eier zu bemalen.
Der Bastelladen bietet viele Ideenmöglichkeiten die Eier zu richtigen Accessoires zu machen.
Mit Hilfe von Pailletten oder Glitzer kann man die Eier verzieren. Auch das Schmücken der Eier mit Federn oder selbstklebenden Glanzbildern, mit verschiedenen Motiven, sind schöne Ideen.
Spitzenbordüren oder Muster mit Hilfe von Tortenspitze aus Papier eignen sich als Schablonen. Die Schablonen um die Eier herum legen und dann mit sprühlack einfärben. Sodann vorsichtig die Verzierungselemente entfernen und gut trocknen lassen.
Knöpfe oder Perlen die man mit Hilfe von einer Heißklebepistole fixiert sorgen für einen ausgefalleneren Look.

Färben:

Für das Färben von verzehrfähigen Eiern sollten nur Lebensmittelfarben genutzt werden. Doch künstliche Farbstoffe rufen oft allergische Reaktionen hervor. Damit aber die Kinder nicht auf das Färben verzichten müssen eignen sich auch sehr gut pflanzliche Lebensmittel, die wahrscheinlich jeder im Haushalt vorrätig hat.
Hierfür die pflanzlichen Lebensmittel mit einem Spritzer Essig und Wasser eine dreiviertel Stunde kochen, abkühlen lassen und die Eier in den Sud legen. Die Farbe bleibt besonders gut haften, wenn die Eier vorher mit Essig eingerieben wurden.

Natürlich färbende Lebensmittel:

Rot: Rote Beete, Rotkohl, rote Zwiebeln, schwarzer Johannisbeersaft
Violett: Blaubeersaft, Traubensaft
Grün: Brennnessel, Rucola, Spinat
Gelb: Kamille, Safran, Kurkuma, Möhren, Zwiebeln
Braun: Kaffee, Tee.

Tipp: Das Ei sollte nicht zu lange hart gekocht werden, da sich sonst der Dotter bzw. das hierin enthaltene Eisen auf Grund der Oxidation dunkel färbt. Die Eier sollten auch nicht abgeschreckt werden, um das Eindringen von im Wasser enthaltenen Bakterien durch Risse in das Ei zu verhindern.

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Karneval 2014 – Auf in die närrische Zeit

Am 11.11.eines jeden Jahres, pünktlich um 11:11 Uhr, beginnt die Karnevals- oder Faschingszeit, auch “Fünfte Jahreszeit” genannt. Die Narren übernehmen in dieser Zeit das Zepter und erobern in der Weiberfastnacht am 27. Februar 2014 die Straßen. Der Straßenkarneval mit seinen Rosenmontagsumzügen ist besonders im Rheinland legendär. Und wie jedes Jahr ist der Spuk am Aschermittwoch plötzlich vorbei.

Die wichtigsten Termine zur Karnevalszeit

Ist der Beginn der Karnevalszeit mit dem 11.11. festgelegt, folgt das Ende der närrischen Session dem Kirchenkalender: Der Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch läutet das Ende der närrischen Zeit ein. Dabei ist das Datum von Jahr zu Jahr unterschiedlich: Endet der Karneval 2013/2014 erst am 5. März 2014, so haben die Karnevalisten in der Session 2014/2015 nur Narrenfreiheit bis zum 18. Februar 2015. Die Dauer der Session hat Auswirkungen auf die Termine der Sitzungen und Umzüge, die auch unter kommerziellen Gesichtspunkten zwischen den Veranstaltern, Künstlern und den Traditionsvereinen abgestimmt werden. Stars des rheinischen Saalkarnevals wie Bernd Stelter oder De Höhner sind für die kommende Session längst ausgebucht. Wer Eintrittskarten zu den Prunksitzungen 2014/2015 erwerben möchte, sollte dies rechtzeitig tun.

Die bekanntesten Karnevalsregionen,  Städte und Locations

Die bekannteste Karnevalsregion Deutschlands ist das Rheinland. Die Parodierung der napoleonischen Besatzungstruppen begründete die Tradition der Vereine (Corps) mit militärischen Rängen, Uniformen und (Holz-)Gewehren mit Blümchen statt Bleikugeln im Lauf. Durch die Rivalität der großen Städte untereinander entwickelten sich unterschiedliche Karnevals-Bräuche; so heißt der Karnevalsruf in Köln oder Aachen „Alaaf“, in Düsseldorf, Mainz und Wiesbaden „Hellau“. Zu den bekanntesten Veranstaltungen gehören „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“, traditionell vom ZDF übertragen oder die Kölner Prunksitzung im Gürzenich, die beim WDR auf dem Programm steht.

Die Hochburgen der Fastnacht in Süddeutschland liegen vorwiegend in Baden-Württemberg und in Oberbayern. Das Veranstaltungs-Highlight ist dort die Prunksitzung des Fastnacht-Verbandes Franken in Veitshöchheim. Seit 1997 wird die Kartenvergabe aufgrund des großen Andrangs (400 Plätze bei 10.000 Vorbestellungen) verlost. Die Sitzung findet am Freitag in der Woche vor Weiberdonnerstag statt.

Tipps für ausgefallene Karnevalskostüme

Wer ein ausgefallenes Karnevals-Outfit sucht, wird häufig im Kostümverkauf der städtischen Theater fündig. Die Kostüme sind mit viel Phantasie und Aufwand hergestellt und garantiert einmalig. Die Verkaufs-Termine finden sich in der lokalen Presse und im Internet. Immer wieder beliebt ist auch Handwerkerkluft, die in entsprechenden Fachgeschäften zu haben ist und nach dem närrischen Treiben im Internet wieder verkauft werden kann. Der Trend im Karnevalsjahr 2014  geht aber ganz klar zu Paarkostümen. Aufeinander abgestimmte Kostüme im Partnerlook fallen auf jeden Fall auf und versprechen  eine extra Portion Spaß beim Verkleiden.

Do’s and Dont’s im Karneval

Im Karneval darf geflirtet werden was das Zeug hält, im Zweifel ist ja am Aschermittwoch alles vorbei. Flirten bedeutet aber keineswegs, dass an den Straßen-Karnevalstagen weibliches oder männliches Freiwild unterwegs ist. Auf ein wenig Etikette sollte trotz steigendem Alkoholpegel geachtet werden.  Ohnehin sollte Alkohol nur in Maßen getrunken werden. Lallende „Jecke“ sind schon lange out. Küsschen (Bützchen/Bützje) sind ebenso erlaubt wie das Abschneiden der Krawatten am Weiberdonnerstag. Das Auto bleibt während der Karnevalstage besser stehen – und zwar möglichst nicht in der Innenstadt oder an der Route eines Karnevalsumzugs.

 

 

 

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Freizeitaktivitäten im Winter – Tipps für die ganze Familie

Die meisten Eltern kennen es nur zu gut: Der Sommer ist vorbei und draußen ist es kalt. Die Kinder langweilen sich drinnen und möchten, auch wenn es regnet oder schneit, etwas Spannendes erleben. Dabei ist es gar nicht so schwer, auch in der dunklen Jahreszeit lustige und angenehme Unternehmungen zu finden, die nicht nur den Jüngsten, sondern der ganzen Familie Spaß machen.

Wenn’s draußen kalt ist, wird es drinnen gemütlich
Auch in den eigenen vier Wänden kann man mit der Familie viel Spaß haben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Spiel? Karten- und Brettspiele gibt es für jedes Alter. Auch Spielemuffel kommen bei der inzwischen sehr großen Auswahl an unterschiedlichen Spielen auf ihre Kosten. Bei Quizspielen kann beispielsweise die ganze Familie mitraten. Interaktive Spiele mit Körpereinsatz machen vor allem Kindern Spaß und bringen jede Menge Abwechslung und sogar Bewegung in den trüben Herbst- oder Wintertag.
Eine Freizeitaktivität die bei den Kleinen sicherlich gut ankommt ist der Besuch eines Indoor-Spielplatzes. Hier können sich die Kinder auf Hüpfburgen, Kletterlandschaften und anderen Spielgeräten nach Herzenslust richtig austoben. Dabei wird dem Bewegungsdrang der Kinder Rechnung getragen, der in den Wintermonaten häufig nicht ausgelebt werden kann.

Viel zu sehen gibt es auch in Aquarien. Hier können Kinder und Eltern seltene und ungewöhnliche Tiere beobachten und nebenbei sogar noch etwas über die Natur lernen. Große und kleine Meeresbewohner findet man vor allem in Zoos oder in den SEA LIFE Aquarien Deutschlands.

Auch Museen bieten bei schlechtem Wetter reichlich Spaß. Viele Einrichtungen bieten für Kinder spezielle museumspädagogische Angebote an. Die Erwachsenen können sich in der Zeit, in der die Kinder von den Museumspädagogen beschäftigt werden, in Ruhe die jeweilige Ausstellung ansehen. Gut geeignet für Familien sind zum Beispiel Technik- oder Naturkundemuseen, in denen es auch für kleinere Kinder viel zu bestaunen und entdecken gibt. Der Bundesverband Deutscher Kinder- und Jugendmuseen bietet eine Übersicht über die in Deutschland vertretenen Kinder- und Jugendmuseen und informiert über die Besonderheiten solcher Museen.

Wenn es einmal etwas ganz besonderes sein soll, dann wäre vielleicht ein Besuch in einer Sternwarte oder einem Planetarium das richtige. Hier kann man durch Teleskope schauen und mehr über Planeten, Sonnensysteme und das Universum erfahren.
Sportlich geht es auch beim Bowlen oder Kegeln zu. Hier können sich die Kinder einmal mit ihren Eltern messen und dabei jede Menge Spaß haben. Auch eine Indoor-Minigolfanlage beschäftigt Jung und Alt gleichermaßen.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung…

… so lautet zumindest ein altbekanntes Sprichwort. Also warum nicht auch im Herbst und im Winter nach draußen gehen und die Bewegung an der frischen Luft genießen? Wenn es nicht regnet, ist ein Besuch im Zoo auch in der kalten Jahreszeit spannend. Häufig gibt es dann sogar besonders günstige Eintrittskarten, so dass der Besuch auch mit mehreren Kindern erschwinglich ist. Die meisten Zoos haben außerdem eine Reihe Gehege, die überdacht oder sogar beheizt sind, so dass man sich zwischendurch immer wieder aufwärmen kann. Zudem ist der Andrang nicht so groß und viele Tiere lassen sich besonders gut beobachten. Wenn es schneit, bieten sich natürlich vor allem Aktivitäten wie Rodeln und Skifahren an. Über die Sicherheit der deutschen Rodelbahnen informiert der ADAC.

Besonders beliebt bei Kindern ist außerdem das Eislaufen. Schlittschuhe können in der Regel kostengünstig ausgeliehen werden, so dass diesem Vergnügen nichts im Wege steht. Selbst ein kurzer Weg vor die Haustür kann Spaß machen: Wie wäre es mit einem Schneemann oder einer Schlittentour?

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Weihnachtsmärkte in Deutschland: Diese sollte jeder einmal gesehen haben!

Die Tage werden kürzer, die Luft wird kühler, es riecht förmlich nach Winter. Damit rückt auch endlich die Adventszeit immer näher: Plätzchen backen, Glühweintrinken, Weihnachtsmarkt besuchen. Für die Fans der besinnlichen Zeit ist das ein Muss. Welche Weihnachtsmärkte in Deutschland die Liebhaber nicht verpassen dürfen, zeigt hier ein kleiner Abriss.

Weihnachtsmärkte von Nord nach Süd

Im Norden startet die Weihnachtsmarktreise mit dem frühestens Weihnachtsmarkt Deutschlands: dem „Wandsbeker Winterzauber“ der bereits am 9. November startet. Ihm folgt am 26. November der Hamburger Weihnachtsmarkt vor dem historischen Rathaus. Hier können an den Ständen Handwerksarbeiten aus dem ganzen Lande erworben werden, von Keramik aus der Lausitz bis Lebkuchen aus Nürnberg.

Ein kleines Stück nordöstlich – in Lübeck, taucht ab dem 25. November eine ganze Altstadt in den Schein der Weihnachtsmärkte. Hier locken zahlreiche Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkte verteilt über das gesamte Gebiet der Stadt zum Bummeln und Verweilen. Der Bekannteste von Ihnen befindet sich direkt am Rathaus, erhellt von stimmungsvoller Beleuchtung, vor der eindrucksvollen Kulisse des UNESCO Weltkulturerbes.

Ein regelrechter Besuchermagnet ist der Nürnberger Christkindlesmarkt. Über zwei Millionen Besucher aus aller Welt besuchen jährlich den Traditions-Weihnachtsmarkt. Das Angebot an Geschenken und Leckereien ist außergewöhnlich vielfältig und auch das Ambiente mitten in der Altstadt Nürnbergs lässt keine Wünsche offen. Ein kleiner Tipp: Der Markt sollte aufgrund der riesigen Besucherströme lieber an einem Wochentag besucht werden, eröffnet wird er am 29. November.

Ein Stück weiter südlich lockt am selben Tag der Münchner Christkindlmarkt rund um den Marienplatz. Großen Wert legt München darauf, dass mehr Handwerk als Glühweinstände vorhanden ist und so findet man hier von Krippenzubehör über Holzspielwaren und Kunstgewerbe alles, was zu einem original bayrischen Weihnachtsmarkt gehört.

Besonders liebevoll mit Tannenzweigen geschmückt sind die beigen Holzbuden des Bamberger Weihnachtsmarkes – ein echter Hingucker in der Adventszeit. Hier bekommt der Besucher ab dem 28. November „Weißen Glühwein“: ein Riesling mit Glühweingewürzen verfeinert, genau die richtige Wegzehrung, um den Bamberger Krippenweg zu beschreiten. An über 30 Stationen sind in der Stadt Museums- und Kirchenkrippen verstreut.

Weihnachtsmärkte von Ost nach West

Einer der berühmtesten und ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands ist der Dresdner Striezelmarkt. Ab dem 27. November lockt hier die sächsische Volkskunst, die weltgrößte Stufenpyramide und das bekannte Stollenfest: ein vier Tonnen schwerer Riesenstollen tritt eine Reise vom Zwinger, über Semperoper und Frauenkirche bis zum Markt an.

Richtung Westen sollte der Weihnachtsmarktfan einen Stopp in Erfurt machen. Hier findet ab dem 27. November der größte Weihnachtsmarkt Thüringens statt. Vom Domplatz bis zum Anger werden an über 200 Holzhäusern Erzeugnisse der Thüringer Handwerkskunst angeboten.

Die Reise Richtung Westen endet auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt, dessen Hauptattraktion ab dem 26. November der große Weihnachtsbaum vor dem Römer ist. Verkaufshit der Main-Metropole: „Bethmännchen“ – eine typische Frankfurter Backware.

 

 

 

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Kürbis schnitzen – eine Schablone

Halloween steht vor der Tür. Wer kleine Kinder hat, kommt oft nicht mehr um den Importschlager aus den USA herum.

Aber nicht verzagen- jeder, der dieses Jahr das erste Mal vor der Aufgabe steht einen Kürbis zu schnitzen, findet bei uns eine kostenlose Schablone.
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Kostenloses Download Schablone Kürbis schnitzen

Einfach ausdrucken, auf den Kürbis legen und ausschneiden.

Wichtig dabei ist ein scharfes Messer und ordentlich Zeitungspapier zum drunter legen.

Viel Spaß beim Basteln und kreativen Entfalten!

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Auf virtueller Safari im Zoo – Street View macht es möglich

Ein Besuch im Zoo ist immer ein tolles Erlebnis. Doch nicht immer bleibt genügend Zeit, bei Elefant und Co. im Tierpark persönlich vorbeizuschauen. Einige Zoos haben sich daher entschlossen, bei Google Maps Street View mitzumachen und laden alle Zoofreunde zur virtuellen Safari durch die Gehege und Tierhäuser. So kommen Zoofans kostenlos in den Genuss, selbst weltberühmte und weit entfernte Zoos vom Sofa aus einmal aus der Innensicht kennenzulernen. Mit Googles Street View rückt die Welt noch ein wenig mehr zusammen im großen globalen Zoo.

Zu Besuch beim großen Panda in China

Zoos zwischen Honolulu auf Hawaii, dem kalifornischen San Francisco und Sydney in Australien haben es vorgemacht und bieten großen und kleinen Zoofreunden einen digitalen Rundgang mit der Google-Kamera entlang der Gehege. Mittlerweile machen auch bei uns in Europa immer mehr Zoologische Gärten zwischen Barcelona und Warschau bei Street View mit und schicken Besucher vom heimischen PC, Smartphone oder Tablet aus auf die Reise zu Exoten und einheimischen Tieren. Einer der allerersten Zoos überhaupt, die bei Google Maps virtuell zur Safari einluden, war die Chendu Research Base, eine Aufzuchtstation für den großen Panda in China. Heute gehört das naturbelassene grüne Reich der schwarzweißen Brillenträger zum Schönsten und Spannendsten, was Google Maps auf dem Gebiet der Zooerkundung zu bieten hat. Für China, in dem die nicht immer artgerechte Haltung in Zoos in den Medien oft für Negativ-Schlagzeilen sorgte, sind die Rundfahrten durch die vorbildliche Panda-Station sicher willkommene Werbung.

Tierpark Hagenbeck und Safaripark Stukenbrock

Seit August 2013 gibt es endlich auch in Deutschland zwei Zoos, die für die Google-Autos mit den berühmten Kameras ihre Pforten geöffnet haben. Beteiligt sind einer der traditionsreichsten und einer der unkonventionellsten Zoos in Deutschland, Hagenbecks Tierpark in Hamburg und der Safaripark Stukenbrock bei Bielefeld in Ostwestfalen. Kamel müsste man sein, schießt es dem Betrachter beim Anblick der friedlich vor sich hindösenden Höckertiere in den weitläufigen Anlagen des Tierparks Stukenbrock durch den Kopf. Zu lustigen Szenen kam es hier, als sich ein weißer Tiger seelenruhig dem Google-Auto in den Weg legte oder ein tollkühnes Häschen munter durch ein Raubtiergehege hoppelte. Da wird Google Maps zur virtuellen Tierschau mit hohem Unterhaltungswert.

Zoobummel zwischen Warschau und Sidney

Interessant für den virtuellen Zoo-Weltenbummler sind die interessanten Street View-Rundfahrten durch Tiergärten weltweit, die man real gar nicht oder eher selten zu sehen bekommt. Hier gibt es einige überraschende Entdeckungen zu machen, zum Beispiel im landschaftlich wunderschön und grün gestalteten Zoo von Warschau mit vielen Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere jenseits von Präsentierteller-Mentalität. Ein absolutes Highlight ist der sehr naturbelassen wirkende Zoo von Sidney, mit seinen mit allem Affenkomfort großzügig und artgerecht gestalteten Freigehegen für Primaten.

Mit Street View auf den Mount Everest

Street View mausert sich immer mehr zu einem Dienst weg vom reinen Straßen-Service zu einem Freizeit-Angebot für virtuelle Weltenbummler. Während Bauwerke wie der Eiffelturm schon länger mit der Google-Kamera zu besteigen sind, schicken die virtuellen Reiseleiter ab sofort auch Bergsteiger im Geiste auf die höchsten Gipfel. Der Mount Everest und andere Weltgipfel sind ab sofort in das Programm von Google Maps/Street View aufgenommen.

Freie Immobilien in Eurer Umgebung - ab sofort auch in der Nachbarschaft

Freie Immobilien in Eurer Umgebung – ab sofort auch in der Nachbarschaft

Street View gibt es jetzt auch in eurer Nachbarschaft

Wem der Mount Everest zu hoch ist oder wer sich eher für den Park um die Ecke interessiert oder dafür, an welcher Straßenecke sich der neue Zahnarzt befindet, der kann nun auch in der Nachbarschaft den Dienst Street View nutzen. Dazu einfach direkt in der Umgebungskarte per drag & drop das kleine orange Männchen in die Karte ziehen.

Und wir haben noch ein weiteres Extra für Euch: Über die eingebundene Karte werden ab sofort freie Wohnungen und Häuser in der Umgebung angezeigt. Mit einem einfachen Klick auf das Häuschen gelangt man direkt zur Ergebnisseite und erfährt dort mehr über die Immobilie.

 

 

 

 

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Das Mehrgenerationenhaus – eine zukunftsweisende Wohnform

Die Bevölkerungsentwicklung zeigt eines ganz deutlich: Deutschland wird in den kommenden Jahrzehnten zusehends „älter“. Doch nicht nur die Lebenserwartung ist gestiegen, gleichzeitig schrumpfen auch die Geburtenzahlen. Die Lösung für eine gemeinsame Zukunft liegt in einem guten und harmonischen Miteinander. In diese Richtung zielt das Mehrgenerationenhaus. Aber was genau versteht man darunter und welche Vorteile ergeben sich aus dem „Generationenwohnen“?

Mehrgenerationenhäuser – Wohnen mit langer Tradition

Allein sein zu können, ist bedeutend angenehmer, als allein sein zu müssen. Während jüngere Singles am Zustand der Einsamkeit relativ leicht etwas ändern können, tun sich die Älteren oft schwer, Anschluss zu finden. Womöglich ist der Lebenspartner nach vielen gemeinsamen und glücklichen Jahren verstorben oder eine Scheidung hat das Leben komplett verändert. Die Furcht vor dem Alleinsein hat auch in der Wahl der Wohnform ihre Spuren hinterlassen. Dachte man früher bei Begriffen wie „WG“ eher an spartanisch eingerichtete aber hippe Studentenbuden, entdecken immer häufiger auch Senioren das WG-Leben für sich. Da ist es nur ein konsequenter Schritt, die Wohngemeinschaft generationsübergreifend zu gestalten. Mag der Begriff „Mehrgenerationenhaus“ neu sein, die eigentliche Wohnform ist es nicht. Es ist noch gar nicht so lange her, da lebten vom Enkel bis zur Groß- oder sogar Urgroßmutter alle unter einem Dach. Wirklich neu ist am Mehrgenerationenhaus, dass es sich bei den Bewohnern nicht um eine Familie, sondern mehrere Parteien handelt.

Generationenwohnen – gemeinsam geht vieles leichter

Noch vor wenigen Generationen galten Menschen, die das 60. Lebensjahr erreicht hatten, als betagte Senioren, die umsorgt und gepflegt werden mussten. Heute steigen die grauen Eminenzen sportlich mit 60 aufs Mountainbike und zählen die Kilometer auf dem Tacho (auch wenn die Downhill-Fahrt nicht mehr unbedingt ins Programm gehört). Ältere Menschen sind zudem geistig fit und wollen es auch bleiben. Die Generation 60+ hat gut und gerne noch 20 gesunde und aktive Lebensjahre vor sich. Jüngere Semester suchen hingegen oftmals nach Rat und Orientierung im Leben. Es geht demnach nicht darum, sich gegenseitig etwas zu beweisen, sondern die positiven Eigenschaften unverkrampft zu nutzen. Vielleicht traut sich eine ansonsten noch rüstige Rentnerin das Autofahren nicht mehr zu. Sie wird sich darüber freuen, durch ein jüngeres im Haus lebendes Paar wieder mobiler zu sein. Im Gegenzug bekommt deren Tochter endlich wieder eine Oma, mit der sie hin und wieder Zeit verbringen kann. In einem anderen Beispiel könnte ein Rentner und ehemaliger Bankangestellter dem Sohnemann die Angst vor der nächsten Mathearbeit nehmen.

Was für „Anforderungen“ stellt das Mehrgenerationenhaus?

Es liegt schon in der Natur der Sache, dass die Bewohner eines Mehrgenerationenhauses über ein gewisses Maß an Toleranz verfügen müssen. Zudem werden es griesgrämige „Eigenbrötler“ schwer haben, sich in die Gemeinschaft zu integrieren. Schließlich lautet eine altbekannte Weisheit: Wer mit sich selbst nicht auskommt, wird das auch schwer mit anderen schaffen. Doch alle Menschen, die sich nach einer Gemeinschaft, nach stabilen Beziehungen und familiärem Zusammenhalt sehnen, können in einem Mehrgenerationenhaus wieder glücklich werden. Dass so ein Bauobjekt über barrierefreie Zugänge und ein dementsprechendes Innenleben verfügen muss, versteht sich von selbst. Auch bei dem rüstigsten Rentnerpärchen werden irgendwann die ersten gesundheitlichen Probleme auftreten. Hier fällt positiv auf, dass kleine Hilfestellungen von Jüngeren gar nicht als „Belastung“ empfunden werden. Inzwischen sind einem Oma und Opa so ans Herz gewachsen, dass man gerne hilft. Und Schließlich gilt: Der Zahn der Zeit – er nagt an uns allen.

Wie findet man ein geeignetes Mehrgenerationenhaus?

Zwar werden deutschlandweit immer mehr Häuser gebaut bzw. gegründet, die den Status „Generationenwohnen“ verdienen, doch wissen die meisten nicht wie und wo man solch ein Haus in der näheren Umgebung findet. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt unter mehrgenerationenhaeuser.de umfassendes Informationsmaterial und einen Standortfinder zur Verfügung. Natürlich gibt es neben Mehrgenerationenhäuser auch andere Senioren Wohnprojekte die das Leben im Alter erleichtern und ein harmonisches Miteinander mehrerer Generationen ermöglichen.

 

 

 

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Interessanter Ort des Monats: Strand Karlshagen in Karlshagen

Endlos weiße Strände, in der Sonne glitzerndes Meer, eine sanfte Briese streift um die Nase– so stellen sich die meisten von uns einen gelungenen Tag am Strand vor. Dass wir hierfür nicht immer einen Flieger in Richtung Süden besteigen müssen, ist ein ganz besonders Privileg der Deutschen. Denn auch hierzulande kann man  wunderbar seinen Urlaub verbringen. Die langen, flach abfallenden, feinsandigen Strände der Ostsee sind geradezu prädestiniert für einen entspannten Sommerurlaub – egal ob alleine, mit Freunden, der Familie oder als Pärchen.
Ein ganz besonders schöner Strand ist das Ostseebad Karlshagen im nördöstlichen Teil der Ostseeinsel Usedom. Das Strandbad kann eine hervorragende Wasserqualität aufweisen, welche jährlich mit der blauen Flagge prämiert wird. Karlshagen ist außerdem ein wahres Ferienparadies und hat sich auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse seiner Besucher eingestellt. So bietet der Strand extra Abschnitte für FKKler, einen Hundestrand, einen Sportstrand, einen Kinderspielplatz, eine Minigolfanlage, einen Zeltplatz und vieles mehr. Insgesamt 1200 Meter des Strandes sind durch Rettungsschwimmer überwacht. So ist es auch für Eltern herrlich entspannt, wenn die Kleinen buddeln, toben und spielen, während man selbst gemütlich in seinem Strandkorb lümmelt und das Leben genießt. Also los, packt die Badehose ein und auf nach Karlshagen, die letzten Sonnenstrahlen des Sommers genießen.

Ostseebad Karlshagen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Haustiere – Tipps für die Anschaffung und Haltung in der Mietwohnung

Gefährten, Freunde, und oft auch Helfer bei Behinderung und Krankheit – Haustiere haben viele Facetten und viele Menschen können sich ein Leben ohne Haustier(e) überhaupt nicht mehr vorstellen. Katzen und Hunde führen die Beliebtheitsskala mit großem Vorsprung an, bei Kindern sind Hunde unschlagbar die beliebtesten Haustiere. Kuscheln, Geheimnisse anvertrauen, aber auch Toben und Spielen sorgen für eine enge Beziehung zwischen Kind und Hund oder Katze. Natürlich gibt es noch viele weitere vier- und zweibeinige Hausgenossen, die besonders älteren Menschen die Einsamkeit lindern helfen. Dazu kommen die vielen Blindenhunde und Hunde, die Behinderten helfen, dazu Polizei- und Rettungshunde. Aber auch Exoten wie Schlangen, Spinnen und Reptilien im Allgemeinen finden viele Liebhaber in deutschen Haushalten.

Anschaffung und Haltung in der Mietwohnung

Vor der Anschaffung eines Haustieres gibt es einiges zu bedenken: Geld, Zeit, Versorgung im Urlaub und bei Krankheit des Halters, Tierarzt, artgerechte Haltung, Beschäftigung und Futter. Besonders in einer Mietwohnung kann es Ärger geben, wenn vorher nicht genau bedacht wird, was zu tun ist. Erschwert wird das Ganze dadurch, dass es keine gesetzlichen Regelungen gibt. Bei Tieren, die in Käfigen, Terrarien und Aquarien gehalten werden, ist in der Regel keine Erlaubnis vom Vermieter erforderlich. Ausnahmen sind hier nur exotische und gefährliche Tiere, bei Exoten kommt noch hinzu, dass Artenschutzregelungen zu beachten sind.
Die Haltung von Hunden und Katzen kann zwar auch nicht generell verboten werden, entsprechende Klauseln in Mietverträgen wurden vom BGH zwischenzeitlich für unwirksam erklärt, dennoch kann sich der Vermieter ein Zustimmungsrecht vertraglich vorbehalten. Ist im Mietvertrag nichts geregelt, kann der Vermieter nur dann die Haltung untersagen, wenn es zu Belästigung oder Gefährdung anderer Hausbewohner kommt. Besonderen Schutz genießen Blindenhunde und Hunde, die Behinderten helfen.

Artgerechte Haltung

Vor der Anschaffung eines Haustieres sind ganz besonders die Anforderungen zu beachten, die je nach Rasse und Größe an die Umgebung gestellt werden. Nur Futter und Wasser hinzustellen und ein paar Mal am Tag Gassi gehen reicht vielen Hunden nicht aus, sie möchten beschäftigt werden. Anderenfalls suchen sie sich selbst eine Beschäftigung, und ob die dann dem Halter gefällt? In Hundeschulen gibt es viele Möglichkeiten, sich zu informieren und mit dem Hund zu lernen. Das hilft nicht nur, zu einem tollen Team zusammenzuwachsen, sondern macht auch richtig viel Spaß. Bei Katzen geht es um die Frage, ob es sich um reine Wohnungskatzen oder Katzen mit Freigang handelt. Erstere sollten gerade bei berufstätigen Haltern mindestens zu zweit sein, letztere können einzeln gehalten werden, hier sind aber Kastration und die gängigen Impfungen Pflicht. Dies ist war (noch) nicht gesetzlich vorgeschrieben, aus Tierschutzsicht aber zwingend nötig. Gerade Wohnungskatzen brauchen Abwechslung durch Spiele, Kletter- und Versteckmöglichkeiten. Inzwischen gibt es viele Bücher mit Informationen, Tipps und Ratschlägen. Wie beliebt die Katze als Haustier ist, zeigt der “Tag der Katze”, der alljährlich am 8. August begangen wird.

Haustiere – vielseitig und anspruchsvoll, aber noch viel mehr eine Bereicherung und ein Geschenk in unserer oft so kalten und unpersönlichen Leistungsgesellschaft!

 

 

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Sommeraktivitäten: Tipps für Ihre Freizeit

Der Sommer ist gemeinhin die Jahreszeit, in der sich die meisten Aktivitäten an der frischen Luft ausführen lassen, ohne sich auf Grund von Kälte in 4 verschiedene Schichten Kleidung zu schälen. Doch auch im Sommer kann der ein oder andere Aspekt den Spaß vermiesen, zum Beispiel wenn es regnet oder wenn die beabsichtigte Aktivität ganz einfach zu viel Geld kostet. Was sich in Fällen wie diesen tun lässt, soll im Folgenden einmal etwas näher beleuchtet werden.

Aktivitäten bei Regen und dennoch Spaß haben

Sommer steht in der Regel für Sonne, Strand, Meer und Baden. Regnet es, lassen sich diese Komponenten nur schwer miteinander verbinden. Dennoch muss niemand auf Badespaß verzichten, bieten doch Hallenbäder ebenfalls die Möglichkeit, sich im kühlen Nass auszutoben und vom – auch bei Regen oftmals anzutreffendem – schwülen Wetter Abstand zu gewinnen. Generell kann alles, was in einer Halle oder anderen, geschlossenen Bauten getan werden kann, ausprobiert werden. Minigolf, Tennis, Fußball, ein Besuch in einem Museum oder im Kino sind echte Alternativen zum Fernsehprogramm und langweiligen Nachmittagen auf dem Sofa. Soll der Weg überhaupt nicht aus den eigenen vier Wänden führen, empfehlen sich Gesellschaftsspiele, die zusammen mit der Familie oder Freunden gespielt werden können.

Sportliche Aktivitäten im Sommer…

…bieten sich natürlich ganz besonders an. Die bereits erwähnten Minigolf, Tennis oder Fußball sind sehr beliebt, können aber durch andere beliebige Sportarten ergänzt werden. Schwimmen, Skateboarding, Basketball und Co. können bei ausreichend Platz problemlos ausgeführt werden. Wer joggen will, der sollte dies idealerweise am Morgen oder Abend tun, keinesfalls aber in der Mittagshitze. Des Weiteren sollte in diesem Zusammenhang auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit geachtet werden.

Mit den Kindern im Sommer die Welt entdecken

Kinder brauchen und wollen Bewegung. Im Sommer sollte diesem Begehren an der frischen Luft nachgegeben werden. Möglichkeiten existieren viele, so können Eltern oder Großeltern mit den Kleinen in den Bergen wandern oder einfach spazieren gehen. Zwischenstopps auf Spielplätzen sollten dazugehören und Klettern sowie Toben ermöglichen. Ein Besuch im Zoo stellt eine weitere Alternative dar und bringt Kindern sogar wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Tieren. Bootstouren oder andere Abenteuer-Aktivitäten eignen sich vor allem für Jungs.

Wenn es günstig sein soll…

…können im Sommer viele Dinge unternommen werden. Einige der bereits genannten sind komplett kostenlos durchzuführen. So sind Spaziergänge, Wanderungen, sportliche Aktivitäten im Freien wie Fußball, Basketball oder Schwimmen im See gratis. Selbst Besuche in Freibädern, Kinos oder anderen Einrichtungen sind zu bestimmten Zeiten oftmals preiswerter als gewöhnlich möglich. Was für den Einzelnen kostengünstig bedeutet, ist sowieso individuell unterschiedlich, so dass auch der Eintritt in Kletterparks und Ähnlichem nicht unbedingt teuer sein muss. Allzeit beliebt und je nach Auswahl der mitgenommenen Speisen auch günstig sind Picknick-Ausflüge in landschaftlich bezaubernde Regionen. So muss es kein Sekt sein, der mitgenommen wird, da auch Wasser oder Eistee den sommerlichen Durst stillen.

 

 

 

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