Adressen in Altona-Altstadt

Der Stadtteil Hamburg-Altona - wohnen, leben und arbeiten in Altona


Altona wurde 1938 nach Hamburg eingemeindet und ist der einzige Stadtteil, dessen Einwohner sich bis heute zu einem nennenswerten Teil für die Loslösung von der Hansestadt einsetzen. Die Unabhängigkeitsbestrebungen Altonas lassen sich historisch auf die Zeit zurückführen, als Holstein und damit Altona noch zu Dänemark gehörte, so dass die Stadtgrenze zu Hamburg zugleich eine Staatsgrenze darstellte.


Stadtteil und Bezirk Altona


Der Bezirk Altona umfasst in etwa das Gebiet der früher selbstständigen Stadt. Ein Stadtteil Altona besteht eigentlich nicht, die Bevölkerung fasst jedoch die Stadtteile Altona-Altstadt und Altona-Nord zu einem solchen zusammen. weiter...

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Beide Gebiete sind von einer dichten städtischen Wohnbebauung geprägt und weisen eine selbst für Hamburg überdurchschnittliche kulturelle Vielfalt auf. Der Bahnhof Hamburg-Altona liegt zwischen Altona und Ottensen, die Fußgängerzonen beider Stadtteile sind über den Bahnhof miteinander verbunden. Dieser büßte in den 1990er Jahren einen Teil seiner Bedeutung ein, da nicht in Hamburg eingesetzte Fernzüge, ebenso wie die Regionalzüge aus Kiel und Flensburg, seitdem den Kopfbahnhof umfahren und nur am Dammtorbahnhof sowie am Hauptbahnhof halten.


Das Leben in Altona


Die Bebauung in Altona-Altstadt und Altona-Nord besteht überwiegend aus vermieteten Mehrfamilienhäusern, das Angebot an Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern ist dort eher überschaubar. In den meisten Elbvororten Altonas herrschen jedoch vollkommen andere Bedingungen. Lediglich in Lurup hat sich die Bevölkerungsdichte im zwanzigsten Jahrhundert vornehmlich durch den Bau von Genossenschaftswohnungen erhöht. Rissen und noch stärker Blankenese haben hingegen ihren Charakter als Villenvororte bewahrt. Blankenese ist weiterhin eines der reichsten Viertel des Bezirks Altona und der Stadt Hamburg. Der Ortsteil verfügt über eine überdurchschnittlich hohe Quote an Eigenheimen, die Mietpreise der wenigen Mietwohnungen sind zumeist höher als in der Hamburger Innenstadt.


Arbeiten im Bezirk Altona


Die meisten Arbeitsplätze in den Stadtteilen Altona-Altstadt und Altona-Nord bestehen im Handel und in Dienstleistungsbetrieben. Als wichtigster produzierender Betrieb gilt die Holsten-Brauerei. Für Lurup und Bahrenfeld sind kleine Handwerksbetriebe ebenso wie der Facheinzelhandel prägend. Die Arbeitslosenquote unterscheidet sich innerhalb des Bezirks deutlich. Während in Blankenese durchschnittlich zwei bis drei Prozent der Bevölkerung arbeitssuchend gemeldet sind, beträgt die entsprechende Quote in den zentral gelegenen Stadtteilen durchweg mehr als zehn Prozent.


Freizeit und Kultur in Altona


Die Trabrennbahn in Bahrenfeld stellt die bekannteste Sporteinrichtung im Bezirk Altona dar. Als Sehenswürdigkeit zu nennen ist die Kirche St. Trinitatis. Diese galt bis zur Eingemeindung als Hauptkirche Altonas. Ein besonderes Einkaufserlebnis bietet der Fischmarkt, welcher jeden Sonntag zu früher Stunde am Altonaer Elbufer stattfindet.


Bilder aus Hamburg Altona


evangelische-kindergarten-schillerstrasse in Hamburg Altona
fischerhaus in Hamnburg Altona
spielplatz-olbersweg in Hamburg Altona
bezirksamt-altona


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